3D-Ultraschall / 3D-Sonographie
Schon vor der Geburt nimmt das Baby am Leben der Eltern teil; schon viele Monate vor der Geburt ist das Sehvermögen entwickelt: Wenn man mit einer Taschenlampe auf dem Bauch der Mutter das Licht an- und ausknipst, kann man im Ultraschall erkennen, dass der Fetus blinzelt. Ab dem 6. Schwangerschaftsmonat ist das Ohr ausgebildet. Da die Bauchdecke der Mutter schalldurchlässig ist hört das Baby mit. Größte Empfänglichkeit besteht für menschliche hohe und leise Stimmen, sowie für ruhige Musik. Es konnte nachwiesen werden dass sich Neugeborene mit Musik beruhigen lassen, die sie vom Mutterleib her kennen. Die vorgeburtliche Diagnostik (Pränataldiagnostik) dient also nicht nur dem Erkennen von Fehlbildungen oder Entwicklungsstörungen, sondern stellt einen großen Faktor zum Aufbau einer Beziehung zwischen den werdenden Eltern und dem Kind dar. Mittels 3D- und 4D- Ultraschall können die Gesichtszüge, die Mimik und Oberflächenstrukturen des Kindes (Ohren, Hände, Füße) dargestellt werden und hilft der Schwangeren sich ein Bild von der Entwicklung und Abläufen des Babys zu machen. Der 3D/4D- Ultraschall, auch Babyfernsehen genannt, ist kein Bestandteil der Vorsorge oder des Fehlbildungsscreening und wird ausschließlich auf Ihren Wunsch hin durchgeführt. Die Kosten hierfür übernimmt die Krankenkasse nicht. Gerne brennen wir Ihnen eine CD mit 3D- Bildern und einer kurzen 4D Videosequenz. Ab der 24. Schwangerschaftswoche ist diese Untersuchung prinzipiell jederzeit möglich (Schwierigkeiten können sich bei Kindslage (ab der 34. Woche ist das kindliche Köpfchen oft schon tief im Becken und nicht mehr einsehbar), bei einer Vorderwand- Plazenta oder absorbierender Bauchdecke ergeben). Sprechen Sie uns einfach an! |
![]() Deutlich erkennbar sind Gesicht und Hände | ![]() Deutlich erkennbar sind Fuß und Kopf |
Bildergallerie einer 3D Sonographie
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